Verkehrskonzept Waldweihnacht Johanniskreuz 2019

Pendelbusse nutzen und geänderte Verkehrsführung beachten. Verkehrskreisel in Trippstadt noch nicht fertiggestellt. Johanniskreuzer Kapelle erstmals in den Markt integriert.

Während der Romantischen Waldweihnacht ist vom 14.12.2019, ab 13 Uhr, bis einschließlich 15.12.2019, 20 Uhr, die Verkehrsführung im Raum Trippstadt-Johanniskreuz geändert. Für die Anreise empfehlen die Veranstalter die Benutzung einer der vier eigens eingerichteten Pendelbus-Linien aus den Bereichen der Verbandsgemeinden Rodalben und Waldfischbach-Burgalben, vom Hauptbahnhof Kaiserslautern oder von Neustadt/Weinstraße über Lambrecht und das Elmsteiner Tal nach Johanniskreuz. Das gesamte Verkehrskonzept, die Park & Hike-Parkplätze (Parken und Wandern) und alle Busfahrpläne stehen zum Herunterladen auf der Internetseite www.HdN-pfalz.de zur Verfügung.
Ab diesem Jahr bietet das Forstamt Johanniskreuz wieder den Weihnachtsbaum zum selber ernten an. In dem nur wenige Schritte vom Marktgelände gelegenen Weihnachtswald kann man Nordmanntannen oder im kleineren Umfang auch Fichten, Douglasien und Kiefern für die gute Stube aussuchen und eigenhändig ernten. Handschuhe und Werkzeug sollten mitgebracht werden, sind für den Notfall aber auch vorhanden. Die Bäume werden in ein Baumwoll-Transportnetz verpackt. Der kurze Fußweg zum Weihnachtswald ist vor Ort ausgeschildert. Erstmals ist die auf dem Weg zum „Weihnachtswald“ gelegene Kapelle von Johanniskreuz als Ort der Stille und Besinnung in den Markt integriert. Die Diozöse Speyer hat ein eigenes Programm für diesen Ort organisiert.

Konzept zur geänderten Verkehrsführung
Bei dem am Wochenende des 3. Advent gültigen Verkehrskonzept ist wesentlich, dass ein Teilstück der B 48, von der Abzweigung aus Richtung Trippstadt bis zur Kreuzung in Johanniskreuz, als Einbahnstraße ausgewiesen wird und nur aus dieser nördlichen Richtung befahren werden darf. Auf diesem Teilstück können die Besucher der Waldweihnacht halbseitig parken. Eine Umleitung für den Durchgangsverkehr aus südlicher Richtung ist über das Moosalbtal (L499/L500) ausgeschildert. Außerdem ist ein Teilstück der L500, zwischen der Einmündung der L499 bei Johanniskreuz und der Abzweigung nach Schmalenberg (K30/ K52) ebenfalls als Einbahnstraße ausgewiesen. Besucher der Waldweihnacht aus Richtung Karlstal und Neuhöfertal kommend müssen erstmals über Stelzenberg und weiter über die K55 (Ortsdurchfahrt Stelzenberg) – K53 – K4 - L503 vorbei am Aschbacherhof nach Johannikreuz geleitet werden. Grund dafür ist eine noch nicht fertiggestellte Baumaßnahme auf der Ortsdurchfahrt in Trippstadt. Der Anliegerverkehr zum Lauberhof bleibt gewährleistet.
Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich auf die geänderte Verkehrsführung einzustellen. Damit der öffentliche Personennahverkehr (Pendelbusse) ungehindert fließen kann, hat die Kreisverwaltung Kaiserslautern im Bereich der Straßenkreuzung Johanniskreuz ein absolutes Halteverbot angeordnet. Die Veranstalter bitten darum, den Anweisungen der Polizei und des Ordnungsdienstes unbedingt Folge zu leisten.

Vier Pendelbuslinien
Damit ein Besuch der Waldweihnacht von Beginn an stressfrei bleibt, raten die Veranstalter zur Anreise mit den seit vielen Jahren bewährten Pendelbussen, die im Linienverkehr von Rodalben-Bahnhof über Münchweiler, Merzalben und Leimen („Gräfenstein-Express“), von Hermersberg über Steinalben, Waldfischbach-Burgalben und Heltersberg („Holzländer-Bus“), vom Hauptbahnhof Kaiserslautern über Stelzenberg und Trippstadt im Viertelstundentakt („Luchs-Bus“) und von Neustadt (ZOB) über Lindenberg, Lambrecht, Elmstein und Iggelbach („Gäsbock-Bus“) zur Waldweihnacht nach Johanniskreuz verkehren. Alle Fahrpläne stehen zum Herunterladen im Internet zur Verfügung. Zeitfahrscheine werden anerkannt.