Verkehrskonzept Waldweihnacht Johanniskreuz 2017

Pendelbusse nutzen und geänderte Verkehrsführung beachten. FCK-Fans aus der Südpfalz werden gebeten, am 16.12.2017 die Anreise über Neustadt/Weinstraße nach Kaiserslautern zu planen.

Während der Romantischen Waldweihnacht ist vom 16.12.2017, ab 13 Uhr, bis einschließlich 17.12.2017, 20 Uhr, die Verkehrsführung im Raum Trippstadt-Johanniskreuz geändert. Für die Anreise empfehlen die Veranstalter die Benutzung einer der vier eigens eingerichteten Pendelbus-Linien aus den Bereichen der Verbandsgemeinden Rodalben und Waldfischbach-Burgalben, vom Hauptbahnhof Kaiserslautern oder von Neustadt/Weinstraße über Lambrecht und das Elmsteiner Tal nach Johanniskreuz. Bei der Anreise zum Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern am 16.12. werden die Fans aus der Südpfalz gebeten, nicht über Johanniskreuz zum Fritz-Walter-Stadion zu fahren. Eine nur unwesentlich längere Alternativroute ist die Anfahrt über die A 65 bis Neustadt/Weinstraße und von dort auf die       B 39 Richtung Kaiserslautern. Die Umleitungsempfehlung, das gesamte Verkehrskonzept, die Park & Hike-Parkplätze (Parken und Wandern) und die Busfahrpläne stehen zum Herunterladen auf der Internetseite www.HdN-pfalz.de zur Verfügung.

Verkehrsführungskonzept
Bei dem am Wochenende des 3. Advent gültigen Verkehrskonzept ist wesentlich, dass ein Teilstück der B 48, von der Abzweigung aus Richtung Trippstadt bis zur Kreuzung in Johanniskreuz, als Einbahnstraße ausgewiesen wird und nur aus dieser Richtung befahren werden darf. Auf diesem Teilstück können die Besucher der Waldweihnacht halbseitig parken. Eine Umleitung für den Durchgangsverkehr aus südlicher Richtung ist über das Moosalbtal (L499/L500) ausgeschildert. Außerdem ist ein Teilstück der L500, zwischen der Einmündung der L499 bei Johanniskreuz und der Abzweigung nach Schmalenberg (K30/ K52) ebenfalls als Einbahnstraße ausgewiesen. Besucher der Waldweihnacht aus Richtung Karlstal und Neuhöfertal kommend werden deshalb über Trippstadt und weiter über die K50/L503/B48 nach Johannikreuz geleitet. Der Anliegerverkehr zum Lauberhof bleibt gewährleistet. Auf der für die Anreise zur Waldweihnacht eher unbedeutenden Verbindung zwischen Antonihof und Aschbacherhof (L 503) bleibt die Straße voll gesperrt.
Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich auf die geänderte Verkehrsführung einzustellen. Damit der öffentliche Personennahverkehr (Pendelbusse) ungehindert fließen kann, hat die Kreisverwaltung Kaiserslautern im Bereich der Straßenkreuzung Johanniskreuz ein absolutes Halteverbot angeordnet. Die Veranstalter bitten darum, insbesondere dort den Anweisungen der Polizei und des Ordnungsdienstes unbedingt Folge zu leisten. Das Verkehrskonzept mit der Umleitungsplanung steht im Internet zum Herunterladen zur Verfügung.

Pendelbuslinien
Damit ein Besuch der Waldweihnacht von Beginn an stressfrei bleibt, raten die Veranstalter zur Anreise mit den seit vielen Jahren bekannten Pendelbussen, die im Linienverkehr von Rodalben-Bahnhof über Münchweiler, Merzalben und Leimen („Gräfenstein-Express“), von Hermersberg über Steinalben, Waldfischbach-Burgalben und Heltersberg („Holzländer-Bus“), vom Hauptbahnhof Kaiserslautern über Stelzenberg und Trippstadt im Viertelstundentakt („Luchs-Bus“) und von Neustadt (ZOB) über Lindenberg, Lambrecht, Elmstein und Iggelbach („Gäsbock-Bus“) zur Waldweihnacht nach Johanniskreuz verkehren. Alle Fahrpläne und Infos zu den Fahrpreisen stehen zum Herunterladen im Internet zur Verfügung. Zeitfahrscheine werden anerkannt.

FCK-Heimspiel am 16.12.
Die Veranstalter bitten, die zum Heimspiel des 1. FCK am 16.12.2017 um 13 Uhr gegen den 1. FC Nürnberg anreisenden Fans aus der Südpfalz, die Strecke über Johanniskreuz zu meiden und eine empfohlene Alternativroute zu nutzen. Diese führt über die A 65 bis Neustadt/Weinstraße und danach auf der B 39 und der B 37 nach Kaiserslautern. Ein Umleitungsplan steht auf der Internetseite www.HdN-pfalz.de zur Verfügung.
Den Verantwortlichen des 1. FCK und des Hauses der Nachhaltigkeit ist es trotz gemeinsam abgestimmter und frühzeitiger Kontaktaufnahme zur Deutschen Fußball Liga GmbH (DFL) im Frühjahr 2017 nicht gelungen, die Terminkollision zu vermeiden.