Waldgeheimnissen auf der Spur

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Oft unauffällig, weil scheinbar alltäglich, oder verborgen und deshalb nur von Experten zu lesen begegnen sie uns im Wald auf Schritt und Tritt. Gemeint sind Zeugnisse der Vergangenheit in Form von alten Grenzsteinen und Nachweise ehemaliger Waldwirtschaftung oder aber "geheime" Zeichen, mit denen sich die im Wald arbeitenden Menschen verständigen.

Mit unserem Spurensuche-Weg rund um den Steinberg wollen wir diese Geheimnisse des Waldes aufdecken und erklären.

Viel Spaß beim Suchen, Entdecken und Verstehen!

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2_Die Kreuze von Johanniskreuz

"Herrn Johannis Creutz" (Bild: Leschnig)

In einem Weistum (historische Rechtsquelle im Späten Mittelalter) über die Grenzen der Frankenweide wird Johanniskreuz erstmals 1533 erwähnt. Es gibt allerdings nur Vermutungen, dass bereits im 13. Jahrhundert dieser Ort eine Bedeutung als Grenzpunkt hatte. Die Wege- und Geleitkreuze, heute nur noch als Repliken zu sehen, markierten die Einflussbereiche der Wilensteiner und Leininger Herrschaften. Das Geleitrecht war ein Hoheitsrecht des Reiches und hier dem Reichsministerialen Reinhard von Hohenecken übertragen. Darauf weist eines der Wappen hin.

3_Forstleute gaben hier einer ganzen Landschaft ihren Namen

Postkarte Waldkurhaus Johanniskreuz (Sammlung Rolf Basler)

Das gusseiserne Hirschhaupt an der Südseite dieses markanten Gebäudes gibt den Hinweis auf dessen historische Zweckbestimmung. Auf diese Weise wurden ehemals Forsthäuser kenntlich gemacht. 1822 von der damals königlich-bayrischen Forstverwaltung erbaut, war es zunächst Dienstsitz des Forstreviers Johanniskreuz am Forstamt Elmstein. Im Zuge einer großen Organisationsänderung (1885) wurde es dann in den Rang eines eigenen Forstamts erhoben. Im August 1843 schlug hier die Geburtsstunde des Pfälzerwaldes. Bei einer Tagung vereinbarte eine Kommission pfälzisch-bayrischer Forstleute Hauptwirtschaftsregeln für die „Waldungen auf dem bunten Sandsteingebirge der Pfalz“. Sie benutzten seinerzeit zum ersten Mal den Namen „Pfälzerwald“, der in seiner zusammenhängenden Schreibweise bis heute gültig ist. Die Wirtschaftsregeln beeindrucken übrigens noch heute durch ihre Modernität, betonen sie doch die Bedeutung der naturnahen Waldbewirtschaftung. Der Dienstsitz des heute immer noch bestehenden Forstamts Johanniskreuz befindet sich nicht mehr in diesen historischen Mauern sondern zog in ein neues Gebäude auf die gegenüberliegende Straßenseite nur 200 Meter entfernt.

4_Treffen dreier Herrschaften (Dreimärker)

Treff-Punkt! (Bild: Leschnig)

Als Nachbildung des Originals aus dem 18. Jahrhundert befindet sich am Rande des Parkplatzes ein sogenannter „Dreimärker“ . Er bezeichnet die damalige Grenzscheide zwischen der Oberen Frankenweide (F), dem Besitz der Probstei Eußerthal (PE mit Abtstab) und dem Lehenswald des Wilensteineramts (Freiherr von Hacke). Die Obere Frankenweide befand sich bis 1785 im gemeinschaftlichen Eigentum der Häuser Leiningen und Pfalz-Zweibrücken. Die französische Regierung erklärte 1803, als die Pfalz zur französischen Republik gehörte, den klösterlichen Wald zum Staatsbesitz.

5_Edle Hölzer im „Wohnzimmer“ von Philipp Albrecht zu verkaufen

Herrichten wertvoller Furniereichen (Bild: Steckel)

Was von der Pflanzung oder durch natürliche und künstliche Saat über annähernd zehn Förstergenerationen gepflegt und dann geerntet wurde, findet an diesem Ort, dem Wertholzlagerplatz Albrechtshain, den Weg zum Käufer. Über die Wintermonate kann man an diesem Ort – fein säuberlich herausgeputzt - die forstlichen „Edelsteine“ des Pfälzerwaldes bestaunen. Furniereichen werden hier präsentiert und wechseln durch schriftliches Höchstgebot (Submission) ihren Besitzer.
Der Name Albrechtshain für den Platz und den angrenzenden, parkähnlichen Waldbestand geht auf Philipp Albrecht, den Spross einer kurpfälzischen Försterfamilie aus Westheim in der Vorderpfalz zurück. Ab 1864 war er zunächst als Verwalter des Forstreviers und ab 1885 bis 1901 als Amtsvorstand des Forstamts Johanniskreuz tätig. Er führte seinerzeit auch eine Gastwirtschaft und wurde im Volksmund ehrerbietig „Veteran des Pfälzerwaldes“ genannt.

6_Hier lassen wir Natur Natur sein

Biotopbäume, Altbäume, Totholz (Bild: Leschnig)

Erkennbar an den weißen, wellenförmigen „Bauchbinden“ hat der Förster an diesem Ort ein Areal markiert, wo mitten im Wirtschaftswald der natürlichen Entwicklung des Ökosystems der Vorrang eingeräumt  wird. Alte Bäume erreichen hier, in den sog. BAT-Gruppen, ihr natürliches Lebensende, brechen irgendwann zusammen, vermodern und sind somit Teil des ewigen Kreislaufs aus Werden und Vergehen. Die Abkürzung BAT steht für Biotopbäume, Altbäume und Totholz. Außerhalb der landläufig bekannten, formal abgegrenzten Naturschutzgebiete leisten die Forstleute an solchen Stellen einen zusätzlichen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt auf der ganzen Waldfläche.

7_Anmutig, geschmeidig, giftig und waffentauglich

Verlockende Früchte der Eibe (Bild: Betty / pixelio.de)

Eine botanische und forstliche Rarität sind die Eiben (Taxus baccata) in der Nähe des Albrechts-Hains. Das Nadelgehölz war ehemals in unseren Wäldern weit verbreitet. Aber Achtung - der Baum mit seinen tief dunkelgrünen Nadeln ist mit Ausnahme der auffallend roten Fruchthüllen stark giftig. Allerdings war es nicht dieser Umstand, der ihn an den Rand der Ausrottung gebracht hat, sondern sein geschmeidiges und biegsames Holz. Insbesondere im Mittelalter war es für die Herstellung von Bogen und Armbrust sehr begehrt.

8_Durch die Pfälzerwald-Idylle

Immer der Welle folgen (Bild: Leschnig)

Trutzige Burgen, bizarre Felsen, Türme mit Weitblick, tief eingeschnittene Täler und vor allem - viel, viel Wald, das erwartet Sie auf dem 143 Kilometer langen Pfälzer Waldpfad. Auf der grünweißen Welle, die den Wanderern den Weg weist, können Sie auf schmalen Pfaden zwischen Kaiserslautern im Norden und Schweigen-Rechtenbach im Süden für den Alltag wieder Kraft aus der Stille schöpfen und die Schönheit unberührter Natur erleben. Bei unserer Steinberg-Tour bekommen Wanderer auf einem kurzen Teilstück einen Eindruck davon, wie sich dieser Premiumwanderweg „anfühlt“.

9_Wenn diese Bäume Geschichte(n) erzählen könnten, …

Eichen und Dichter - Geschichtenerzähler

Rechts und links des Weges sehen wir Exemplare der Baumart, für die der Pfälzerwald zu Recht berühmt ist. Umrahmt von 180-jährigen Buchen stehen bis zu 350-jährige Traubeneichen, die auf Grund von Dimension und Güte für die Herstellung wertvollster Furniere geeignet sind. Schon in den vergangenen Jahrhunderten waren die Eichen hochgeschätzt, lieferten sie doch wertvolles Holz für den Haus-, Schiffsbau und für die Herstellung von Fässern und Bottichen durch Küfer. Aufgrund der im Herbst herabfallenden Eicheln waren diese Wälder auch von hoher Bedeutung für das Mästen von Schweinen, die man in den Wald getrieben hat.

10_Ur-Sprung in historischer Brunnenschale

Postkarte Burgalbsprung (Sammlung Rolf Basler)

Um das Licht der Welt zu erblicken, hätte sich die Burgalb kaum einen romantischeren Ort aussuchen können. Als artesische (aufsteigende) Quelle entspringt Sie im Burgalbweiher, der seit 1875 aufgestaut ist. Am Auslauf des Weihers plätschert sie zunächst in die eine Hälfte eines barocken Brunnentroges. Die  beiden Forstamtsleiter aus Trippstadt und Johanniskreuz kamen Ende des 19. Jahrhunderts überein, dass der Trog aus dem Garten des Trippstadter Schlosses hierher kommen soll. Nach einem Kilometer vereinigt sich die Burgalb mit dem Pferdsbach zum Schwarzbach, der bei Zweibrücken mit dem Hornbach zusammentrifft, um kurze Zeit später in die Blies zu münden.

11_Kostbares Nass für Johanniskreuz

Wasserhaus Pferdsbrunnen (Bild: Leschnig)

Alles Wasser fließt bekanntlich von Berg zu Tal. Angesichts dieser banalen Weisheit verwundert es deshalb auch nicht, dass die in Johanniskreuz lebenden Menschen, auf der Wasserscheide zwischen Rhein und Mosel, lange Zeit Probleme hatten, sich mit ausreichend viel Trinkwasser zu versorgen. Erst 1896 entschloss sich die Forstverwaltung diesen Mangel durch den Bau einer Pumpstation an der Quelle des Pferdsbachs (Pferdsbrunnen) zu beheben. Dieser „Luxus“ hatte seinen Preis. Die Pumpe musste über mehrere Jahrzehnte fast täglich von einer Person gewartet und repariert werden. Noch in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts verrichtete diese Anlage Ihre Arbeit, bis die Wasserversorgung von Johanniskreuz dann durch eine zeitgemäße Lösung sichergestellt wurde.

12_Hier sorgen wir für Ihren Wildbraten

(Foto: Leschnig)

Im Konzept der naturnahen Waldwirtschaft setzen Forstleute heute auf die Nutzung einzelner Stämme und eine Verjüngung des Waldes durch natürliche Aussaat der älteren Bäume.  Blößen im Wald, wie zu Zeiten der Kahlschläge, sind deshalb selten geworden. Sie sind dennoch wichtig: An den Übergängen zwischen Wald und Freifläche findet man ein besonderes Kleinklima mit ganz speziellen Biotopen für Pflanzen und Tiere. Und der Wanderer kann in dem ansonsten geschlossenen Wald seinen Blick in die Ferne schweifen lassen. Vor allem in den frühen Morgenstunden oder in der Abenddämmerung trifft man an diesen Stellen auch unser heimisches Wild, das sich durch die dort üppiger wachsenden Gräser und Kräuter angezogen fühlt. Forstleute und Jäger nutzen diesen Umstand. Deshalb findet man bevorzugt am Rand von Freiflächen einen Hochsitz.

13_Fremdländer oder Hoffnungsträger?

"Douglasienfrüchte" (Bild: Conny-Wr / pixelio.de)

Schnelles Wachstum, gerade Stammform, rötlich-warmes und widerstandsfähiges Holz, weitestgehend schädlingsresistente Baumart mit zitronig-wohlriechenden Nadeln, die ursprünglich aus den pazifischen Wäldern Nordamerikas stammt - so könnte man die Douglasie in wenigen Worten charakterisieren. In Ergänzung zu Fichte, Tanne und Lärche für eine Verwendung als Bauholz in unseren Wäldern früher oft in größeren Monokulturen angepflanzt, ist es um das Image des Baumes, der bis zu 60 Meter hoch werden kann, nicht zum Besten bestellt. Das erst seit rund 150 Jahren in unseren Wäldern beheimatete Nadelgehölz wird in Teilen der Öffentlichkeit als „Fremdländer“ oder „Neophyt“ bezeichnet, da er aus deren Perspektive zur Verfälschung unserer heimischen Pflanzenwelt beiträgt. Waldbesitzer schätzen ihn dagegen als wirtschaftlich interessanten „Brotbaum“, der in Zeiten des Klimawandels aufgrund seiner Trockenheitstoleranz zudem auch als Hoffnungsbaum gilt. In Kombination mit Buchen entwickeln sich ästhetisch ansprechende, stabile und leistungsfähige Mischbestände.

14_250-jährige Zeugen alter Einflussbereiche

Grenzstein der Gräfensteiner Linie (Bild: Leschnig)

Auf einem kurzen Stück des Weges reihen sich einige historische Grenzsteine hintereinander. Sie legen Zeugnis darüber ab, dass auf dieser Linie unterschiedliche Besitztümer aufeinandertrafen. Die markanten Sandsteine sind signiert mit den Buchstaben „MB“ für Markgrafschaft Baden. Ein Stein trägt auf einer Seite sehr deutlich den Bischofsstab und links und rechts davon die Buchstaben „P“ und „E“. Dies weist auf den Besitz der Propstei Eußerthal (kirchlicher Verwaltungsbezirk des Klosters Eußerthal) hin. Mit der ebenfalls eingravierten Jahreszahl 1773 wurde das Jahr der Errichtung dokumentiert. Außerdem tragen die drei hier zu findenden Steine eine laufende Nummer.

15_Energie für die frühen Industrien

Regionale Geschichte wird lebendig (Bild: Marx)

In einem langwierigen Verfahren wurde bereits in römischer Zeit, verstärkt jedoch im Mittelalter bis in die vorindustrielle Zeit, im Wald Holzkohle hergestellt. Holz-Kohle hatte gegenüber unverkohltem Holz den Vorteil, dass sie bei geringerem Eigengewicht eine höhere Energiedichte besitzt und selbst minderwertige Ausgangsmaterial verarbeitet werden konnte. Bei dem mehrere Wochen dauernden Prozess ebneten die Köhler zunächst eine kreisrunde Fläche auf dem Waldboden ein. Darauf schichteten sie in zwei Ebenen kurze Ast- und Stammstücke. Anschließend wurde das Bauwerk mit Erdschollen und Grassoden abgedeckt. Es entstand ein halbkugelförmiger Meiler, der in einem zentralen Feuerschacht (Quandel) mit glühender Kohle entzündet wurde. Der über mindestens 14 Tage andauernde Verkohlungsprozess musste Tag und Nacht überwacht und durch das Öffnen kleiner Luftlöcher gesteuert werden. In dieser Zeit lebten die Köhler im Wald. Ihre von der übrigen Bevölkerung abgeschiedene Lebensweise und die schmutzige Arbeit gaben vielfach Anlass zu Mythen und Legenden.
Im Wald findet man auch heute noch die oft mehrfach genutzten kreisrunden Meilerplätze. In der Bevölkerung war der schwarze Boden an diesen Orten als Friedhofserde sehr begehrt. Man muss hier auch nicht lange suchen, um noch Reste alter Holzkohlestücke zu finden, aus denen das Alter der an diesem Ort verkohlten Bäume ermittelt werden kann. Forschungen der Universität Mainz haben ergeben, dass in unserer Region bereits im 13. Jahrhundert geköhlert wurde.
Die Gemeinde Trippstadt erinnert jedes Jahr am ersten Septemberwochenende mit einem Kohlenbrennerfest an dieses längst ausgestorbene, in unserer Region aber ausgesprochen bedeutsame Gewerbe.

16_Geheime Zeichen im Wald

Forstlicher "Geheimcode" (Bild: Leschnig)

Der Wald ist ein Refugium für Pflanzen und Tiere, Sportstätte und Erholungsgebiet und er ist auf dem überwiegenden Teil der Fläche auch ein Wirtschaftsraum. Forstleute sorgen über mehrere Generationen dafür, dass hier im Einklang mit natürlichen Abläufen und immer wieder nachwachsend der Öko-Rohstoff für den Bau von Häusern, Möbeln und Verpackungen, aber auch für Papiere und zum Heizen wächst. In einer Art geheimen Zeichensprache verständigen sich die Forstleute mit ihren Arbeitern und Unternehmern im Wald. Ein stammumlaufender weißer Strich macht die Bäume sichtbar, die alt und vor allem dick werden sollen, unsere Zukunftsbäume. Die roten schrägen Striche markieren die zu fällenden Bäume. Und manchmal sieht man auch eine weiße Welle am Stamm – ein für den Naturschutz wichtiger Baum, der erhalten bleibt.

17_Hindenburg-Kiefer

"Ehrenhalber" (Bild: Leschnig)

Höhe: 35 Meter, Stammdurchmesser in Brusthöhe: 110 Zentimeter ergibt ein Volumen von über 13 m³! An anderen Orten in ganz Deutschland wurden zu Ehren des zweiten Deutschen Reichspräsidenten der Weimarer Republik, Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, Türme und Denkmäler gebaut. Im Wald ist es bis in unsere heutige Zeit üblich, wichtigen Persönlichkeiten einen Baum zu pflanzen oder ein bereits vorhandenes, oft stattliches Exemplar mit deren Namen zu versehen. So erhielt diese mächtige Waldkiefer ihren Namen Hindenburg-Kiefer. Davor trug sie den Namen „Burenkiefer“, womit die damalige Begeisterung für den Kampf der niederländischen Einwanderer in Südafrika (Buren) gegen das Britische Empire zum Ausdruck gebracht wurde.

18_Ein Nordamerikaner im Deutschen Wald

Zypressen-Hain (Bild: Leschnig)

Nein, hier befindet sich kein Versammlungsort zum Abhalten heidnischer Feste aus vorchristlicher Zeit und nein, hier war früher auch kein Garten, aus dem diese auffälligen Bäume übriggeblieben sind! Diese bei uns als Scheinzypresse bekannte Baumart stammt aus einer Zeit von vor rund 150 Jahren, als Forstleute verstärkt Versuche zur Kultivierung ausländischer Baumarten in unseren Wäldern unternahmen. Die Scheinzypresse, auch als „Oregon-Cedar“ oder „Lawson-Zypresse“ bekannt, stammt ursprünglich aus den pazifischen Küstenregionen Nordamerikas. Sie konnte sich als forstwirtschaftlich relevanter Baum nicht durchsetzen. Trotzdem erfreut sie uns mit ihrer besonderen Gestalt, ihren ätherisch duftenden Nadeln und aufgrund ihrer Seltenheit.



Haus der Nachhaltigkeit